Pik Lenin

Kaiblinger Gernot und Hussauf Karin unterwegs auf dem  höchsten Berg der Transalai-Kette im nördlichen Teil des Pamir (Zentralasien).

Am 10. Juli 2013 starten unser Bergrettungsmann Kaiblinger Gernot mit seiner Lebensgefährtin  Hussauf Karin zur Expedition  auf den 7134 m hohen Pik Lenin in Kirgistan. Die Reise führt sie von Wien über Istanbul in die Kirgisische Stadt Osch, Ausgangspunkt für alle Lenin Aspiranten. Am Nächsten Tag geht es gleich weiter in das 270 km entfernte, wunderschön gelegene Basislager Atschik Tasch auf 3500 m. Nach zwei Tagen zum eingewöhnen wird ins vorgeschobene Basislager, das sich auf der Mittelmoräne des Leningletschers auf einer Höhe von 4300 m befindet, aufgestiegen. Die nächsten 10 Tage dienen zur Akklimatisation und gleichzeitig zur Errichtung der beiden Hochlager, auf 5400 m Lager 2 und auf 6200m Lager 3. Nach Rücksprache mit Karl Gabl, der in den nächsten Tagen bestes Gipfelwetter vorhersagt, beginnen die beiden den Aufstieg am Mittwoch den 24.07. ins Lager 2, am Donnerstag geht’s ins Lager 3 wo sie nach einer stürmischen Nacht mit etwas Neuschnee um 03:30 Uhr zum Gipfel des Lenin aufbrechen. Gernot und Karin erreichen den Gipfel nach 10 Stunden und 1200 m im Aufstieg um 13:30 Uhr. Der starke Sturm im Gipfelbereich lässt keine längere Rast zu, und so werden nur einige Gipfelfotos gemacht und sofort wieder mit dem Abstieg  bis ins Lager 2 auf 5400 m begonnen, das sie nach weiteren 6 Stunden erreichen.

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